 Herzlich willkommen bei der katholischen Männerarbeit in Deutschland


Die Gemeinschaft der Katholischen Männer Deutschlands (GKMD) ist der Dachverband der katholischen Männerarbeit in der Bundesrepublik und fördert gemeinsam mit der Kirchlichen Arbeitsstelle für Männerseelsorge und Männerarbeit in den deutschen Diözesen (AfM) die Aufgaben der katholischen Männerarbeit.
Die GKMD und die AfM haben für Sie auf den folgenden Seiten vielfältige Informationen und Mitteilungen der katholischen Männerarbeit zusammengetragen.
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 NEUERSCHEINUNG: Männerspezifische Bibelauslegung

"Biblisch-theologische Schwerpunkte" ist der von Reiner Knieling und Andreas Ruffing herausgegebene Sammelband "Männerspezifische Bibelauslegung" erschienen.
Die Lektüre der konsequent männerspezifischen Exegesen dieses Bandes zeigt vielschichtige, wandlungsfähige Männergestalten und gibt zu denken: Wenn schon in der Bibel männliche Hegemonialkonzepte dekonstruiert, Geschlechterrollen differenziert und männliche Ideale neu gefüllt werden - was bedeutet das heute für "Männer in der Gemeinde?"
Weitere Information und eine Bestellmöglichkeit finden sich auf der Seite des Verlags: Männerspezifische Bibelauslegung auf www.v-r.de
Download des Info-Blatts zum Buch
 Pressebericht zur Haupttagung der GKMD 2012

 Einen neuen Aufbruch wagen. Katholikentag vom 16.-20. Mai in Mannheim

Nach Ulm 2004, Saarbrücken 2006 und Osnabrück 2008 wird es beim Mannheimer Katholikentag zum vierten Mal ein gemeinsames Zentrum mit Angeboten für Frauen und Männern geben. Während die großen Podienveran-staltungen und auch einige kleinere Werkstätten für beide Geschlechter offen sind, wird es wie bei vergangenen Katholikentagen auch eine Vielzahl von Veranstaltungen geben, die nur für Frauen bzw. nur für Männer offen sind.
Weitere Informationen hier auf diesen Seiten unter "Veranstaltungen".
 Erklärung des Bundesforums Männer zum Boys' Day am 26.04.2012: Ziele des Boys‘ Day in Lehrplänen und politischem Tagesgeschäft verankern

„Das BUNDESFORUM MÄNNER begrüßt es sehr, dass der Boys‘ Day – Jungen-Zukunftstag am 26. April 2012 zum zweiten Mal bundesweit stattfindet. Das BUNDESFORUM MÄNNER erwartet von der Bundesregierung, dass sie auch 2013 den Boys‘ Day weiter unterstützen wird. Der Boys‘ Day ist ein wichtiges Signal.
Die Fähigkeiten von Jungen sind vielfältig. Der Boys‘ Day bietet Gelegenheit, dass Jungen die Chancen dieser Vielfalt erleben. Zum Beispiel dadurch, dass Jungen Berufsfelder kennen und schätzen lernen, die ihnen bislang nicht zugestanden werden. Jungen erfahren an diesem Tag besondere Wertschätzung für ihre Interessen und Bedürfnisse. Der Boys‘ Day eröffnet Zukunftsperspektiven. Das ist wichtig für die persönliche Entwicklung. Und es ist eine Voraussetzung für eine geschlechtergerechte Gesellschaft.
Die Ziele des Boys‘ Day müssen in den Lehrplänen der Schulen und im politischen Tagesgeschäft verankert werden - vom Bund bis in die Kommunen. Nicht nur die Jungen müssen für Berufe im sozialen Bereich begeistert werden, sondern auch die Berufsfelder müssen sich auf Jungen und junge Männer einstellen. Sie dürfen nicht länger unterbezahlt bleiben und sie müssen Frauen und Männern ein finanzielles Auskommen und eine Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglichen. Das bedeutet besonders für Pflegedienste, Krankenhäuser oder Seniorenheime große Herausforderungen, mit denen sie nicht alleine gelassen werden dürfen.“
 NEUERSCHEINUNG: Männer unter Druck. Ein Themenbuch

"Die Gleichzeitigkeit traditioneller Männlichkeitsbilder, neuer gesellschaftlicher Entwicklungen und veränderter Geschlechterrollen setzt Männer zunehmend unter Druck. Viele Männer sind heute stärker belastet als noch vor einigen Jahren, psychosoziale Krisen und Burnout nehmen zu. Welches sind die Ursachen dieses Drucks?
Sind Männer heute Getriebene ihrer "eigenen" überholten Vorstellungen von Männlichkeit und "richtigem" männlichem Leben" Oder mangelt es an Umgangsweisen mi Druck und Abgrenzung, an Instrumenten und Gelegenheiten der Prävention und der Selbstsorge? Benötigen Männer heute eine neuartige stabile Form männlicher Identität?
Die Beiträge namhafter Experten entfalten ein bisher einzigartiges Spektrum des Drucks auf heutige Männer: von Sozial- und Organisationspsychologie und Industriesoziologie über Zeit- und Stressforschung bis hin zu Männerbildung und Männertherapie."
Hans Prömper/Mechthild M. Jansen/Andreas Ruffing (Hrsg.), Männer unter Druck. Ein Themenbuch. Verlag Barbara Budrich, Opladen, Berlin & Toronto 2012.ISBN: 978-3-86649-467-1. 314 Seiten.
 Dokumentation: "Kirchenoffene Männer - Männeroffene Kirche?"

Die Pastoralkommission der Deutschen Bischofskonferenz hatte am Anfang des Jahres zu einem Fachgespräch eingeladen, um mit Experten und Praktikern der Männerseelsorge die Frage nach Perspektiven für die Männerpastoral ausführlich zu diskutieren.
„Kirchenoffene Männer – Männeroffene Kirche?“ lautete dabei das Leitmotiv.
Die ausführliche Dokumentation zu diesem Fachgespäch steht ab sofort als Download (pdf; 1,25mb) bereit.

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